ALTERNATIVE RISIKOFINANZIERUNG (ARF)
Seit Juli 2003 bietet die ACE Gruppe auch in Deutschland Produkte der Alternativen Risiko Finanzierung (ARF) an. Im Vordergrund stehen dabei zunächst Captives, Rental Captives und Finite-Risk-Programme.
Diese Produkte bieten unseren Kunden die Möglichkeit einer erhöhten Risikoselbsttragung. Mit mehrjährigen Laufzeiten kann sich der Kunde von kurzfristigen Marktschwankungen unabhängig machen und die häufig gewünschte Stabilität der Versicherungsprämien erreichen. Gleichzeitig können ergebnisglättende Effekte erreicht werden, da sich die Belastungen besonders schadenreicher Jahre über eine mehrjährige Periode verteilen.
Zielkunden
Grundsätzlich sind ARF-Produkte für alle Kunden interessant, die
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eine gute Schadenquote haben (< 60 Prozent über mehrere Jahre) |
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am Schadenverlauf partizipieren möchten |
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unversicherbare Risiken haben |
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bereit sind signifikante Risiken selbst zu tragen |
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ein Prämienvolumen von mindestens 200.000 Euro für eine ARF-Lösung haben |
Neben internationalen Großunternehmen stehen speziell mittelständische Unternehmen im Fokus unseres Marketings. Entscheidend ist weniger die Größe des Kunden als die Qualität des Risikos und die Bereitschaft des Kunden zur Risikoselbsttragung.
Welchen Service bietet ACE?
Basis für die Strukturierung einer Lösung ist die versicherungsmathematische Schadenanalyse. Sie bildet die Grundlage für die Berechnung der Schadenwahrscheinlichkeit und damit der zu veranschlagenden Prämie.
Wir bieten unseren Kunden Komplettlösungen:
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Aktuelle Schadenanalyse und Strukturierung der Lösung |
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Underwriting, Pricing und Fronting der Policen |
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Infrastruktur und Retrozession für Captives und Rental Captives |
Für welche Sparten sind diese Lösungen geeignet?
Grundsätzlich sind diese Lösungen für alle traditionellen Versicherungssparten geeignet. Darüber hinaus können in bestimmten Umfang bislang nicht versicherbare Risiken mit ARF-Lösungen abgesichert werden.
Welche Unterlagen werden benötigt?
Für die Strukturierung einer ARF-Lösung werden die in den jeweiligen Sparten üblichen Quotierungsunterlagen benötigt. Besonders wichtig sind die Schadenstatistiken der letzten drei bis fünf Jahre.
Kontakt
info.de@ace-ina.com